Corona

Die richtigen Antikörper gegen die jeweilige Virusvariante

Die Stiftung arbeitet mit drei Professoren aus Erlangen zusammen: Hans-Martin Jäck, Thomas Winkler und Klaus Überla, seit 2024 Vorsitzender der Ständigen Impfkommission. Ausgangspunkt war ein mit dem Modell der Trianni-Maus gefundener Antikörper gegen Sars-Cov2. Er sollte getestet und vermarktet werden. Der Stiftung oblag die Mittelbeschaffung. Nachdem weder eine Finanzierung über die LfA noch über Großinvestoren gelang, schrieb die Stiftung 3.000 Unternehmen in Bayern an, für das Projekt zu spenden. Es kamen rund 100.000 € zusammen. Das reichte bei weitem nicht, den eigenen Antikörper zu entwickeln, doch es genügte, alle verfügbaren Antikörper auf ihre Wirksamkeit gegen die jeweilige Variante zu testen. So gilt die Antikörper-Kombination von Regeneron bei der Variante Omikron kaum noch, hingegen stellte sich Sotrovimab von Glaxon Smith Kline als der bestwirkende Antikörper heraus. Diese Kontrolle war von der Wissenschaft und Politik völlig übersehen worden. So konnte das Deutsche Gesundheitsministerium im Dezember ’22 über die Testergebnisse informiert und Sotrovimab im großen Stil bereit gestellt werden. Die Corona-Pandemie verlor damit ihren Schrecken. Für alle weiteren Varianten fand das Erlanger Team auch wirksame Antikörper, also die Medikation gegen Sars-Cov2.

 

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Die Stiftung „Forschung für Leben“ ist gemeinnützig anerkannt. Bis 100 € genügt der Einzahlungsbeleg. Darüber wird eine Spendenquittung zugesandt – bitte übermitteln Sie uns dazu Ihre Adresse.

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Mittlerweile werden 12 Projekte verfolgt, die zum Teil als Muster für einen viel größeren Behandlungsbereich stehen.

Alle Projekte kommen zielkonform voran. Manche beanspruchen noch mehrere Jahre an Umsetzungsarbeit bzw. bis zur Produktreife.

Kontakt

Stiftung "Forschung für Leben"
Schloßhof 2, 85283 Wolnzach
Telefon: +49 (0) 84 42 / 92 53 - 0
Telefax: +49 (0) 84 42 / 22 89
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